Wie funktioniert das Gehirn der Frau?

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Zwischen Schuhfokussierung und IQ-Problemen: Die Evolution treibt ein böses Spiel mit dem weiblichen Gehirn.
Zwischen Schuhfokussierung und IQ-Problemen: Die Evolution treibt ein böses Spiel mit dem weiblichen Gehirn.

Es gibt ein Gehirn, das sich im Laufe der Evolution wie kein anderes zuvor rasant entwickelt hat. Mit tierischem Eiweiß als Katalysator wuchs es rein äußerlich auf solche Größe an, dass die Kinder der Spezies Homo sapiens den Großteil ihrer Entwicklung außerhalb des Mutterleibes durchlaufen mussten, da sie andernfalls nicht durch den Geburtskanal gepasst hätten. Auch in der rätselhaften Matrix des Neokortex vervielfältigten sich neuronale Bahnen zu einer solchen Komplexität, dass jeder Supercomputer* dagegen immer noch wie ein Abakus aussieht.

Wahrhaft ein Meisterwerk der Evolution: Überlegener männlicher Neokortex.
Wahrhaft ein Meisterwerk der Evolution: Überlegener männlicher Neokortex.

Mit Hilfe dieser evolutionären Superwaffe begann der Siegeszug des Menschen vom primitiven, Beeren sammelnden Affen zum jagenden Herrscher über den Planeten Erde. Das männliche Gehirn des Homo sapiens ist wahrlich ein Meisterwerk des Schöpfers.

Und dann gibt es da auch noch das völlig andersartige weibliche Gehirn derselben Spezies.
Bis heute ist es Wissenschaftlern nicht gelungen zu erklären, warum es völlig andersartig in seiner Funktion ist, obwohl der Aufbau identisch wirkt und wieso es von Anfang an der Entwicklung seines männlichen Gegenstücks hinterher hinkt. Mit einigen bildhaften Vergleichen wollen wir uns der fachlichen Problematik nähern.

Der Horror Vacui im weiblichen Gehirn

Frauengehirne ähneln einer Fabrik frisch produzierter Duracellhäschen bei der Qualitätsprüfung, die laufend Schellen lautstark aneinanderschlagen. Dass dabei komplexe Gedankenvorgänge im empfindlichen Gehirn zerbröseln, versteht man relativ leicht. Es ist vergleichbar mit der Situation eines bundesweiten ADHS-Kindergartentreffens, bei dem als Ziel ausgegeben wurde, die Kraft der Stille zu diskutieren.

Übersprungshandlung: Überfeminines Kicherlachen aufgrund Angst vor der Gesprächspause.
Übersprungshandlung: Überfeminines Kicherlachen aufgrund Angst vor der Gesprächspause.

Da das weibliche Gehirn unentwegt beschäftigt sein will, spricht man zudem hier von einer automatisierten Fokuszwanghaftigkeit oder dem „Horror-Vacui-Syndrom“. Wenn es einmal zu einer eigentlich angenehmen Gesprächspause kommt, entspannt sich die Frau nicht, sondern wird panisch vor dem bevorstehenden Horror Vacui der Gesprächsbelanglosigkeitsfortführung. Es werden wahllos sinnentleerte Themen herangezogen, um die Leere zu füllen. Dies erklärt das Vorhandensein von Mode. Und RTL.

Alternativ kommt es zur Übersprungshandlung, bei der ohne jeden ersichtlichen Grund in ein das Weibliche betonendes Kicherlachen ausgebrochen wird. Da Frauen dabei aufgrund diverser Vorzüge charmant aussehen, fällt die zugrundeliegende Horror-Vacui-Kausalität dem Mann nur selten auf.

Die Zen-Leere im männlichen Gehirn

Männer hingegen sind neben mentalem Vollgasbetrieb auch in der Lage, bewusst nicht zu denken. Als neurologische Zen-Buddhisten haben sie die Bedeutung der Leere gemeistert. Manchmal vielleicht zu sehr, wenn sich die Frau ihren Ehemann ansieht, wie er mit glückseligem Philosophenlächeln und aus dem Mundwinkel sabberndem Speichelfaden über die Leere lächelt, die manchmal durch Quantenfluktuationen Formen von weiblichen Schlüsselreizen (Lehrfilme zur Vertiefung des Themas*) annimmt.

Der männliche Pfeil und die weibliche Entropie

Grundsätzlich ist das Gehirn des Mannes ein Pfeil. Allerdings scheint manchmal der Schütze wahnsinnig oder betrunken zu sein und der Pfeil fliegt somit eher unkontrolliert trudelnd als zielgerichtet. An der grundlegenden Tatsache ändert dies allerdings nichts.

Das Gehirn der Frau hingegen strebt zu einem Zustand maximaler Entropie. Egal wie sehr Mann die Gedanken einer Frau logisch ordnen möchte, die Frau wird sprachlogisch immer mehr in der Entropie enden, einem Zustand vollständigen Chaos. Somit ähnelt das Gehirn einer Frau dem genuinen Zustand eines Kinderzimmers oder einer explodierenden Schrapnellgranate, wobei das Wortschrapnell meist schmerzend in den Ohren des Mannes Schaden anrichtet.

Verdeutlichende Analogie: Weibliches, entropisches Gehirn (links), männliches, zieleffektives Gehirn (rechts).

Sind Frauen wirklich zu „Multitasking“ fähig?

Oft werden Frauengehirne durch ihre „Multitasking“-Fähigkeit als überlegen dargestellt. Allerdings handelt es sich hier um ein Missverständnis: Während Computer im Multitaskingmodus tatsächlich mehrere Aufgaben gleicher Qualität parallel verarbeiten können, so sind Frauen dazu nur bei wenig anspruchsvollen Aufgaben wie Fingernägel lackieren, fernsehen, Pralinen aufnehmen und konsumieren, telefonieren in der Lage.

Weibliches Multitasking: Zwei Dutzend Fernsehprogramme verfolgen.
Weibliches Multitasking: Zwei Dutzend Fernsehprogramme verfolgen.

Die verfügbare geistige Potenz wird dabei auf mehrere bedeutungslose Tätigkeiten aufgeteilt, die in der Summe maximal 100% der (bei Frauen eingeschränkten) mentalen Kapazität ergeben, meistens aber bedeutend weniger.

Männergehirne hingegen fokussieren ihre gesamten Denkprozesse auf ein einziges höherwertiges Ziel, das dann in bewundernswerter Effizienz erkannt, verfolgt und erledigt wird. Auf diese Weise gelangte die Menschheit mit Raketentechnik zum Mond, während Frauen über dieses Thema parallel Pralinen naschend fernsehen und mit anderen Frauen staunend telefonieren konnten. Tja.

Der evolutionäre Sinn des weiblichen Gehirns

Wir haben nun also festgestellt, dass weibliche Gehirne den männlichen Gehirnen exponentiell unterlegen sind.
Wenn aber weibliche neuronale Netzwerke so beschränkt sind in ihrer Leistung, warum wurden sie von der Evolution dann überhaupt erschaffen?

Um uns der Antwort auf dieses Rätsel des Schöpfers zu nähern, stellen Sie sich einfach vor, was passiert, wenn man beim Pimpen einer Maschine zu enthusiastisch ist. Wir befüllen in einem Geistesblitz unseren günstig erstandenen Ford Fiesta mit Kerosin statt Benzin. Eine Probefahrt endet entweder in einer Spontanexplosion mit einem ungewollten Gratisbesuch der Stratosphäre oder als finales Erkenntnisexperiment, dass die 30fache Gravitation bei der Beschleunigung vor eine massive Hauswand zur komprimierenden Bekanntschaft Ihres Gehirns mit Ihrem Enddarm führt, was gelinde gesagt nicht gesund ist.
Anders ausgedrückt: Der Schöpfer hat dem Mann eine Hochleistungsmaschine in den Kopf gesetzt, es aber in seiner Weisheit nicht ohne eine Notbremse auf die Menschheit losgelassen. Diese Bremse ist die Frau.

Frau im "Notbremse für Männerhirne"-Outfit.
Frau im „Notbremse für Männerhirne“-Outfit.

Ein Beispiel: Sie brüten über die Vierdimensionalität der Einsteinschen Raumzeit und was passiert? Ihre Frau oder Freundin fragt Sie, ob Ihnen etwas auffällt, indem Sie kleiderpräsentierend vor ihnen sich dreht. Sie versuchen den geistigen Faden nicht zu verlieren beim Hantieren mit mehrdimensionalen Raumstrukturen, wo sie doch gerade vor dem Begreifen des Planckschen Wirkungsquantums stehen und antworten unbedacht „Wenn du in den Wirkungshorizont einer Singularität stürzen würdest, wirst du gestreckt und das Presswurst-Outfit würde optimiert“.
Daraufhin erlangen Sie ebenfalls einen singulären Status, werden sexuell unglücklich und können nicht mehr sich mit der Einsteinschen Raumzeit beschäftigen. Aber genau das ist vom Schöpfer gewollt! Denn bei Überbeanspruchung ihres neuronalen Supercomputers im Kopf könnte ein Blutgerinnsel im Hirn ernsthafte medizinische Folgen nach sich ziehen!

Die Funktion eines weiblichen Gehirns besteht also zum größten Teil darin, völlig sinnentleerte Verwirrungsaussagen oder -handlungen zu tätigen, damit Männergehirne in ihrer Leistung gedrosselt werden und nicht überdrehen.

Um dieser Funktion nachzukommen, verfügt die feminine Hälfte der menschlichen Spezies (fangen Sie jetzt bitte nicht an, den von Frauen erfundenen Genderblödsinn mit drei, vier oder gar fünf Geschlechtern zu erwähnen!) über ein beeindruckendes Repertoire an Verwirrungsmechanismen.
Sie folgen als Mann hingegen den Regeln logischer Kommunikation und betrachten ein „Ja, darfst du“ auf die Frage „Darf ich mit deiner Freundin ausgehen?“ als eine Bejahung. Warum Ihre Freundin Sie dann verlässt und Ihnen vorher noch das Leben zur Hölle macht statt einfach vor der fatalen Tat „Nein!“ zu sagen, ist rein rational nicht zu verstehen. Ein Video einer Übersetzungshilfe für Frauensprech verdeutlicht dies:

Frauen gelingt es zudem mit Blicken aus dem primordialen Rückgrat eines steinzeitlichen Rassengedächtnisses den Mann zu einem Transportsklaven zu verwandeln: Ein Berg aus Wasserkästen, Einkaufstaschen, diversen Holzbalken, Eisenträgern und anderen Ungetümen türmt sich im Laufe Ihres Männerlebens zu marsianischen Mount Olympus-Höhen auf und Sie merken es nicht einmal.

Überall das Gleiche: Chinesischer Mann, der seiner Frau einige Boulevardzeitschriften kaufen muss.
Überall das Gleiche: Chinesischer Mann, der seiner Frau einige Boulevardzeitschriften kaufen muss.

Der Grund ist nicht, dass Frauen es selbst beim Nestbau ihrer Wohnung nicht bewältigen könnten, sondern dass Sie als Mann in ihrer zeitlichen Investition in Gedankenvorgänge und bahnbrechenden Erfindungen gebremst werden. Andernfalls hätte die menschliche Spezies inzwischen längst eine neue Stufe ihrer Daseinsform erlangt.

Warum lassen es sich Männer gefallen wie der Partner einer Heuschrecke zu sein, mit dem Unterschied, dass ihnen nach der arterhaltenden Zeugung nicht der Kopf abgebissen wird, sondern sie zu einem Sklaven des Alltags gemacht werden?
Die Natur hat allem Weiblichen auf dem Planeten Erde ein Waffenarsenal zur Verfügung gestellt, das selbst das hässlichste weibliche Exemplar intuitiv beherrscht: Sex.
Der Mann hat zwar mit seinem Gehirn einen Supercomputer, aber die Frau verfügt über den Ausschaltknopf.
Eine Frau ist in der Lage ohne Worte (dazu würde sie ein qualitativ höherwertiges Gehirn benötigen) mit bloßen Blicken den IQ eines Mannes auf Null zu reduzieren. Wenn dann noch feminine Schlüsselreize sichtbar werden, erfolgt im Gehirn des Mann ein Kurzschluss und ein Notfallhebel erscheint in unteren Körperregionen fernab des Gehirns, der erst nach angemessener Betätigung das Gehirn wieder in Gang setzt.

Betrachten wir zum Abschluss noch drei weitere Detailaspekte des weiblichen Gehirns.

Aufgedeckt: Ein Schuhlappen im Frauenhirn!

Kürzlich machte ein neurologisches Wissenschaftlerteam eine aufsehenerregende Entdeckung: Dort, wo beim Mann das Logikzentrum sitzt, fand man bei Frauen lediglich einen sonderbar geformten Lappen, den man aufgrund seiner Form „Schuhlappen“ nannte. Nicht immer, aber in diesem Fall zutreffenderweise bestimmt die Form den Inhalt, sprich: Bei weiblichen Gehirnen ist dieser Teil nur für Schuhe* zuständig.

Verortung des Schuhlappens im weiblichen Gehirn (Schematische Darstellung).
Verortung des Schuhlappens im simplen weiblichen Gehirn (Schematische Darstellung).

Dies wirft die Frage nach dem Grund auf, denn dass diese Entdeckung der Wahrheit entspricht, weiß man schon seit längerer Zeit und wir meinen damit nicht den Zeitpunkt seit der Entdeckung des Internets und Marktanalysen, dass 90% aller Schuhkäufe auf Frauen zurückgehen. Nein, es wurden bereits primitive Lederschuhsammlungen gefunden, die hunderttausende Jahre zurückreichen und dem Cromagnonmenschen zugeordnet werden (Artikel).

Warum entwickelte sich ein Schuhzentrum im weiblichen Gehirn? Forscher vermuten hier eine über lange Zeit wirksame Prägung, die letztlich evolutionär das Gehirn über die Jahrtausende veränderte. Alles begann damit, dass Frauen es leid waren auf ihren Beeren- und Kräutersammelaktivitäten andauernd in Mammutscheiße zu treten. Der erste Schuh war geboren (natürlich von einem Mann erfunden, dem das Genörgel seiner besseren Steinzeithälfte auf die Nerven ging).
Im Laufe der Jahrtausende entwickelte sich diese nützliche Erfindung zu einem krankhaften Fetisch, der heute 90% des weiblichen Denkens beherrscht und sie daran hindert, das Gehirn für Zwecke einzusetzen, die vorteilhaft für die eigene Spezies sind.

Andere Forscher sehen hingegen die Lage weniger negativ und vermuten in der Schuhfokussierung der Frau einen sozialen Nutzen, der darin besteht, dass, egal wieviel Unsinn ein Mann auch von Zeit zu Zeit anstellt, er mit einem Schuhgeschenk seine Ehe und seine Familie jederzeit wieder retten kann. Denn der Schuhlappen im weiblichen Gehirn ist dem Aggressions- und Rachezentrum vorgeschaltet! Praktisch.

Frauen und der synästhetische Farbenirrsinn

Für Männer besteht die Welt aus harten Fakten und klaren Farben. Rot, Grün, Blau und in arithmetischer Vermischung dieser drei Werte eine Vielfalt aller möglichen Farben, die in der Natur vorkommen.

Frauen hingegen verfügen in ihrem Gehirn über eine Direktverbindung von Farben und Geschmack und damit über einen sogenannten „synästhetischen Sinn„.
Ursächlich ist hier leider aber wie so oft keine von der Evolution beabsichtigte Steigerung der Fähigkeiten zwecks Überlebensoptimierung, sondern eher eine sackgassenartige Laune, die zu amüsanten Epimonen führt.

In männlichen Lebenswirklichkeiten unsinnig, wenn einem der betrunkene Kneipennachbar sein Mittagessen unfreiwillig erläutert: Synergetische Farb- und Geschmackskombinationen.
In männlichen Lebenswirklichkeiten unsinnig, wenn einem der betrunkene Kneipennachbar sein Mittagessen unfreiwillig erläutert: Synästhetische Farb- und Geschmackskombinationen.

So gibt es für Frauen als Folge nicht etwa nur die Farben Rot, Grün, Blau und ihre Kombinationen, sondern eine völlig dämliche Reihe wirrer Farbbezeichnungen, die mit Früchten, Blumen oder Tieren wild vermischt werden. Das reicht von Erdbeerrot, Himbeerrot über Stachelbeergrün bis hin zu „Fuchsia“ und Lavendel.

Würden Männergehirne auf die gleiche sinnlose Weise funktionieren, wäre die Welt bereichert um verstörende Farben wie Blutsturzschwarz, Eingeweideviolett, Leberzirrhosebraun, Handwerksunfallhellrot, Bierlachengelb bis Amputationsgedärmebunt.
Während also synästhetische Sinne nur den Zweck haben können, die Bandbreite oberflächlicher Bedeutungslosigkeitsassoziationen zu erhöhen, so hat die Evolution bei der Überlebenskampfmaschine Mann darauf verzichtet. Bei den zumeist qualvollen und blutspuckenden Männertätigkeiten wie Kriegführung, Schrankwandschleppen und Totengräbertum ist eine Kombination von Geschmack und Farbwahrnehmung nicht wirklich ein Vorteil.

Sex: Zwei Fliegen mit einer Klappe

Ja, ja, schon gut. Der Sex. Das Thema musste früher oder später kommen (wer hat den Sprachwitz erkannt, na?) und wir hatten es ja bereits ein mal am Rande angedeutet.

Liebe Frauen, wir wissen, dass Sie mit Ihrem Paradethema über die Unzulänglichkeit Ihres Gehirns hinwegtäuschen möchten. Funktioniert aber am Ende bei der Wahrheitsfindung nicht. Wir wissen, Sie möchten den Männern weismachen, dass die Zeugung und folgende Schwangerschaft ein Symbol für die Allmutter ist und dass nicht nur die Erde, sondern das ganze Universum weiblich sei und jede Frau eine Botschafterin der universellen Frauengottheit sei, die das Panfeminine verkörpere sowie das Leben selbst.

Selbst wenn der Mann mit seinem höheren IQ (oder haben Sie schon einmal Frauen gesehen, die im Schach in der ELO-Zahl besser als Männer sind, hm?) das natürlich durchschaut, so sorgen Frauen selbst in ihrer hilflosen Neigung zur Esoterik als Wissenschaftssurrogat dafür: Zum Fremdschämen peinliche, selbsternannte Hexen und Druidinnen, die ohne jede Ahnung von Kräuterkunde und den Lebensumständen der Vergangenheit heutzutage um Stonehengefelsen nackt tanzen, die früher für Menschenopfer verwendet wurden sehen wir da – und in den sozialen Medien, wo eben diese Tänze sogleich ganz undruidisch via Internet mitgeteilt werden müssen.
Frauenforen mit Schwangeren und esoterische Fantastinnen preisen weiterhin die „Heiligkeit der Menstruation“ als ultimativen Beweis des Überweiblichen und seiner Überlegenheit über alles Männliche.

Mann im abgeschalteten Modus beim Erblicken weiblicher Schlüsselreize.
Mann im abgeschalteten Modus beim Erblicken weiblicher Schlüsselreize.

Betrachten wir besser die brutale Wahrheit: Sex ist nichts weiter als ein von der Evolution den Männer geschenkter Spaß und eine Belohnung, der von der anstrengenden Geistes- und Körpertätigkeit ablenken soll, damit die Menschheit sich nicht zu schnell zu den Sternen entwickelt. Die Funktion des Sex als „Ausschalter“ des männlichen Gehirns hatten wir oben bereits erwähnt.
In seiner Intensität muss der Sex als Trieb deswegen so stark sein, damit nicht Fußball*, Gaming oder Wissenschaft überlegene Reize bleiben, wodurch auf Dauer unsere Art aufgrund des implizierten Überschusses von Qualität aussterben würde.

Das glauben Sie nicht?
Dann überlegen Sie mal, wer von den beiden beteiligten Geschlechtern am Sex einen irren 5-Minuten-Spaß hat mit einer Hormonexplosion, die die besten Drogen nicht hinbekommen und wer danach 9 Monate Leiden vor sich hat mit der Schmerzexplosion der finalen Geburt (hoffentlich eines Jungen) als Krönung.
Und mehr noch: Der Mann kann sich diesen Spaß mehrmals täglich ohne jede Beschränkung gönnen. Die Frau hingegen verleidet sich den Spaß einmal im Monat mit der ach so heiligen Menstruation und im Fall eines von der Natur angestrebten Erfolgs sogar mit einer 9-10-Monatspause.
Jetzt kommen Sie ans Nachdenken, nicht wahr? Zu recht.

Sex erledigt zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie belohnt den Mann für seine evolutionäre Qualität und sie garantiert nebenbei das Fortbestehen der Spezies auf Kosten der Frau als leidensfähigem Gebärbeutel.

Die Demut des Überlegenen als ethische Pflicht

Halten wir also fest: Der weibliche Homo sapiens ist mit seinem evolutionär fehlgebildeten Gehirn aus retrogeraden Irrläufern und skurrilen Sackgassenentwicklungen allein nicht überlebensfähig. Ohne die Führung durch den Mann mit seinem auf Logik und Überleben trainierten Gehirn würde die weibliche Hälfte der Menschheit in Dauertelefonaten, die sich um Schuhe drehen, verhungern und aussterben.

Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass sie Einsteins Relativitätstheorie liest, oder ..?
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass sie Einsteins Relativitätstheorie liest, oder? Zumal der Leseort profunde Nichtkenntnisse über die Gravitation und Fallgeschwindigkeit nahelegt …

An dieser Stelle jedoch eine Bitte, werte „Herren der Schöpfung“ (selten war dieser Begriff angemessener!): Halten Sie die nun wissenschaftlich belegte eigene Überlegenheit ihrer Frau nicht stetig vor Augen, sondern verhalten Sie sich so, wie die Evolution Ihnen ihr Schicksal vorgegeben hat: Selbstlos, freimütig und edel.
Sie wissen natürlich, dass man von vornherein Unterlegenen nicht die eigene Stärke zeigt, sondern sie bewusst kaschiert, um dem Gegenüber ein besseres Gefühl zu vermitteln.

Geben Sie nicht an, sondern unterstützen Sie Ihre Frau, die auf Ihre Hilfe zum Leben angewiesen ist!
Am Ende bedarf es ohnehin keiner Worte, um das Offensichtliche der Welt zu zeigen, indem Sie die Dinge durchführen, wozu die Natur Sie geschaffen hat: Eine beispiellose Maschine aus muskelprotzendem Schrank- und Getränkeschlepper, der gleichzeitig mit einem Supercomputer als Gehirn nebenbei die Quantenphysik auf ein neues Niveau hebt, damit wir als Spezies den Weltraum erobern können.
Und liebe Frauen: Grämt Euch nicht. Schließlich wollt ihr gewiss mit eurem Sofa und euren Pralinen auch auf andere Planeten und dort eure Schuhe ausprobieren, nicht wahr?

Abschließender Tipp für Männer: Bevor Sie bewusst oder aus Versehen diesen Artikel einer Freundin oder der Ehefrau schicken, machen Sie unbedingt vorher Ihr Testament. Nur zur Sicherheit.

Empfehlungen für adäquate Sühnemittel und Friedensstifter:




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