Zu wenig Tore: FC Bayern soll eiskalt werden

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Legales Doping nach Art des heißen Spaniers Guardiola: Die Spielerleistungen sollen durch Schockfrostung explodieren! © daskurhausbadgleichenberg auf flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0.
Legales Doping nach Art des heißen Spaniers Guardiola: Die Spielerleistungen sollen durch Schockfrostung explodieren! © daskurhausbadgleichenberg auf flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0.

München. — Pep Guardiola war in der vergangenen Saison, insbesondere in der Schlussphase, äußerst unzufrieden über die mangelnde Chancenverwertung seiner Stars. So manches Mal fehlte trotz zahlreicher Chancen die gewisse Kälte vor dem Tor. Ihren Höhepunkt erreichte die Nervosität im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den BvB*, als reihenweise die Bayern-Stars auf dem Elfmeterpunkt ausrutschten.

Dies war laut Guardiola der Zeitpunkt, an dem er entschloss, etwas zu unternehmen. Lange Zeit ließ er die Presse auf glühenden Kohlen sitzen, doch jetzt postete Manuel Neuer ein Foto auf Facebook, das die bajuwarische Geheimwaffe zeigt: Eine Kältekammer mit -110 Grad Celsius!

Der spanische Star-Trainer kommentierte, seine Spieler seien „super, super, super“, doch sie müssten sich weiter verbessern, um „super, super, super, super“ zu werden. Die Kältekammer würde – wenn die Bayern-Stars sie überleben – dafür sorgen, dass alle eiskalt vor dem Tor werden.
Manuel Neuer war bereits, wie am Foto zu erkennen, in der Kältekammer, da er in Guardiolas Taktik zukünftig eine noch offensivere Rolle übernehmen soll. Als nächster soll nun Stürmer Robert Lewandowski in die Kammer geschickt werden, doch nach dem schonenden Auftauen und einem Torschusstraining ist es geplant, der gesamten Mannschaft die Vorteile der Kältekammer nahezubringen.

Der mit 25 Toren abschlussschwächste Bundesligist der vergangenen Saison, der Hamburger SV*, kündigte bei der DFL einen Protest an, da es sich um illegales Doping handele. Anwälte räumen den Nordlichtern keine großen Chancen ein, da Informationen durchsickerten, die Spieler des Hamburger SV* während der Saison bei umfangreichen Saunagängen zeigten. „Wer zwar heiß auf Tore ist, aber nicht kalt* genug ist, um sie zu erreichen, kann einem Konkurrenten nicht vorwerfen, zu legalen, leistungsfördernden Maßnahmen zu greifen“, teilte uns ein Rechtsanwalt auf Anfrage mit.
Das klingt nach Gänsehautzeiten beim FC Bayern* München.




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