0:5! HSV findet endlich zu alter Form zurück

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Die Fans sind begeistert: Nach Wochen verstörender Siege, Tore und Punkte ist der HSV endlich wieder auf traditionellem Kurs!
Die Fans sind begeistert: Nach Wochen verstörender Siege, Tore und Punkte ist der HSV endlich wieder auf traditionellem Kurs!

Das 0:3 gegen die Kieler Störche war ein vielversprechender Beginn in die erste Zweitligasaison der Geschichte des HSV*.
Doch unerklärlicherweise gab es anschließend Siege, Tore und Punkte. HSV*-Präsident Hoffmann gab sich konsterniert. „Wir hatten alles darangesetzt, mit Christian Titz solche Erfolgsphasen auszuschließen“, so der HSV*-Planer.

Der Weiße Ring registrierte zahlreiche HSV*-Fans, die mit den ungewohnten Resultaten psychisch nicht mehr zurecht kamen und akut Suizidgefährdet waren.

Nach dem 0:5 gegen den Jahn aus Regensburg mit einer wahrhaft desaströsen Leistung in alter Tradition sieht die Welt aber nun gleich wieder besser aus.

Zuversichtlich, den begehrten Platz 16 im kommenden Jahr zu erreichen: Abwehrspieler Papadopoulos. © <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kyriakos_Papadopoulos#/media/File:Papadopoulos,_Kyriakos_HSV_17-18.jpg">Northside auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>.
Zuversichtlich, den begehrten Platz 16 im kommenden Jahr zu erreichen: Abwehrspieler Papadopoulos. © Northside auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

„Wir sind zuversichtlich, mittelfristig wieder Platz 16 anzupeilen“, so Aaron Hunt, der mit einer unterirdischen Leistung einer der Garanten der 0:5-Heimpleite war. „Nur so können wir den Fans das Drama eines Beinaheuntergangs bieten, den wir mit Hilfe des Schiedsrichters in letzter Sekunde abwenden. So wie immer“, lachte der HSV*-Spieler.

HSV-Abwehrspieler Papadopoulos äußerte sich optimistisch, das angestrebte Ziel von Platz 16 im kommenden Jahr zu erreichen. „Die Erfahrung der Relegationsspiele möchte ich nicht mehr missen. Erfolg macht eben schlichtweg süchtig“, meinte der abstiegserfahrene Spieler.

Auch ehemalige HSV-Größen wie Uwe Seeler stimmten zu. „Die Bundesligameisterschaft wäre ein adäquates Spektakel, aber das ist soweit entfernt, dass eher die Meeresfrüchte am Hamburger Fischmarkt nicht stinken als dass wir es in den nächsten 100 Jahren erreichen“, lachte „Uns Uwe“. „Die Relegation ist die Meisterschaft des Nordens!“, gab er das passende Motto aus.

Trainer Christian Titz atmete nach dem Spiel in der Pressekonferenz sichtlich erleichtert auf, dass die Phase ungewohnter und unverdienter Erfolge nun erfolgreich überwunden sei und man gemeinsam wieder gegeneinander kämpfe, nicht mehr so eng zusammenstehe und den Bock so einbetoniere, dass er nicht mehr umgestoßen werden könne.

Bald vereint in gleicher Gesinnung: Grablege und Stadion. © <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_SV#/media/File:HSVFriedhof2.JPG">Frisia Orientalis auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>
Bald vereint in gleicher Gesinnung: Grablege und Stadion. © Frisia Orientalis auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Ziel sei es zudem, das Volkspark-Stadion in „HSV-Grabfeld“ umzubenennen. Zum Einen sind die Heimspiele immer deckungsgleicher mit einem Friedhof, was Leistung und Ergebnisse angeht.
Außerdem können so HSV-Fans bereits zu Lebzeiten 1000 Tode sterben statt bis auf das natürliche Ableben zu warten, um auf dem HSV-Totenacker beerdigt zu werden.

In diesem Sinne: Ruhe in Frieden, lieber HSV!




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