EU-Kommissionspräsident Juncker hat einen Ischias-Anfall

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Tagungsraum von EU-Kommissionspräsident Juncker.
Tagungsraum von EU-Kommissionspräsident Juncker.

Kürzlich sah man EU-Kommisionspräsident Juncker beim NATO-Gipfel unkontrolliert herumtorkeln. Während die Welt peinlich berührt den Kopf schüttelte, gab die EU-Kommission als Erklärung heraus, dass der Präsident einen „Ischias-Anfall“ erlitten habe.

Bei „Ischias“ handelt es sich um einen griechischen Schnaps, der aufgrund der hohen Promillezahl selbst erfahrenen Alkoholikern in öffentlichen Ämtern enorme Probleme bereitet.

Bereits ab der 2. Flasche kann es zu Wahrnehmungsstörungen, Verlust sprachlicher Kontrolle und motorischer Schusseligkeit kommen.
Experten raten daher, es bei einer Flasche zu belassen und sich bei motorischen Problemen mit der Berufung auf die gleichnamige Erkrankung des Rückennervs erfolgreich herauszureden.

Ischias weist einen hohen Promillegehalt von 50% auf und führt nach intensivem Genuß zu Beeinträchtigungen der Wahrnehmung und des Denkvermögens. Es kann unter Umständen zu einer Überschätzung des Selbstbewusstseins kommen. Auch die Steigerung anderer Selbstwahrnehmungen kann zu Anfällen von Größenwahn führen.

Besonders in demokratisch nicht legitimierten Institutionen ist Ischias weit verbreitet, da keine ersichtliche Arbeit geleistet wird und die Verrohung der Sitten mit einer zügellosen Ausuferung der Trinkgewohnheiten einher geht.
Dies würde skurrile Entscheidungen erklären wie beispielsweise die Kostenerstattung für Viagra bei EU-Bürokraten – allerdings gilt diese nur bei medizinisch nachgewiesenen Erkrankungen, die die Potenz negativ beeinflussen. Beispielsweise bei Ischias-Anfällen.

Ein deutsches Mitglied der anonymen Alkoholiker, der einst Präsident des Europaparlaments war und sich für den Karriereweg eines gescheiterten SPD-Kanzlerkandidaten entschied, kündigte an, für seinen einstigen Kumpan, Entschuldigung, Kollegen Juncker eine erklärende Pressekonferenz abzuhalten. Leider konnte diese aufgrund Ischiasproblemen des Politikers, der nun doch ungenannt bleiben möchte, nicht stattfinden.

Derweil hat die Europäische Kommission das Beste aus der prekären Lage gemacht und ist in Verhandlungen mit der griechischen Schnapsbrennerei eingetreten, um eine „Juncker-Edition“ mit höherem Promillegehalt herauszubringen. Die erwarteten Millionengewinne seien jedoch nicht das angestrebte Ziel. Man sei zuversichtlich, dass der Erfolg der neuen Marke viele Arbeitsplätze in Griechenland schaffen werde und so die korrupte und marode Staatswirtschaft des EU-Mitglieds eine Wiederbelebung erfährt.

Prost! Yia mas!
Einigkeit beim, Recht auf und Freiheit im Trinken! (Europäischer Trinkspruch)




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