Überall in Deutschland kommt es zur Hetzjagd!

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Entsetzlich: Eine der schlimmsten rassistischen Hetzjagden fand ausgerechnet in der deutschen Leichtathletik statt, als Deutsche einen offensichtlichen Flüchtling 100 Meter weit hetzten, bis dieser aufgab.
Entsetzlich: Eine der schlimmsten rassistischen Hetzjagden fand ausgerechnet in der deutschen Leichtathletik statt, als Deutsche einen offensichtlichen Flüchtling 100 Meter weit hetzten, bis dieser aufgab.

Eine skandalöse Hetzjagd und die Ereignisse in Chemnitz sind in aller Munde und kaum verarbeitet, da erschüttern weitere Meldungen Deutschland!

Nach den Hetzjagden in Chemnitz, wo nach ernstzunehmenden Antifaberichten offenbar hunderte Neonazis tausende Ausländer stundenlang gejagt hatten, kam es zu weiteren Zwischenfällen der gleichen Art in ganz Deutschland. Ist Chemnitz nun überall?

Mann zeigt Hitlergruß vor Flüchtling

Von der Polizei angefertigtes Phantombild der beschämenden Hetz-Szene.
Von der Polizei angefertigtes Phantombild der beschämenden Hetz-Szene.

Eine Grünenpolitikerin wurde Augenzeuge einer rassistischen Beschimpfung eines vermutlichen Migranten. Sie beschuldigte einen Mann, der das Opfer offenbar sehr aufgeregt und hektisch beschimpfte und dabei wiederholt den starren, ausgestreckten Arm zum Hitlergruß hochriss und dabei auch noch in Richtung Afrika deutete.
Die Verteidigung des Mannes, der Migrant habe ihn einfach nur nach dem Weg gefragt und er habe die korrekte Richtung veranschaulichen wollen, ließ die Kölner Richterin nicht gelten und bezeichnete dies als „erbärmlichen Versuch, sich von rechtsradikalen Ansichten freizusprechen“.

Nazi-Polizisten in Berlin!

Sogar die Polizei ist betroffen!

Bild des Augenzeugen, der die Hetzjagd der Polizisten beobachtet hatte und diese schwer belastete.
Bild des Augenzeugen, der die Hetzjagd der Polizisten beobachtet hatte und diese schwer belastete.

Zwei Beamte in Berlin wurden angezeigt, die einen messertragenden Ausländer hetzten und ohne jeden Grund ihn in die Enge trieben und seiner Freiheit beraubten, als dieser auf seinen durch das Blut rutschenden Schuhen zu Fall kam.
Der von dem Migranten schwer verwundete Deutsche hatte die Beamten angezeigt. Der Richter gab dem Kläger recht, immerhin hatte es keine von der gesellschaftlichen Norm abweichende Situation gegeben. Die Beamten blieben dennoch im Dienst und das Verfahren wurde eingestellt, da der Kläger kurz darauf an den Folgen seiner Verletzungen verstarb.
Die deutsche Bundeskanzlerin sprach dem Migranten persönlich aufrichtig ihr Mitgefühl und Bedauern aus, da es zu keiner ihn freisprechenden Verurteilung gekommen sei.

Rassistische Hetzjagden in der Leichtathletik

Bei den deutschen Leichtathletikmeisterschaften kam es zu einem besonders widerwärtigen Rassismusvorfall, der einen dunklen Schatten auf die strahlend weiße Weste der deutschen Leichtathletik wirft.
Das ganze Stadion beobachtete, wie 7 deutsche Läufer einen dunkelhäutigen Läufer 100 Meter weit hetzten. Entsetzte Zuschauer sahen, wie das Opfer verzweifelt nach 100 Metern die Arme hochriss und laut schrie, um Hilfe zu erhalten.
Die 7 deutschen Athleten wurden von der Polizei festgenommen und im Schnellverfahren in Berlin verurteilt.
Der Präsident des Verbandes zeigte sich in einer anberaumten Pressekonferenz erschüttert ob der Hetzjagd und erklärte, man wolle ein Zeichen gegen Rassismus setzen und zukünftig nur noch in Deutschland lebende Migranten zu den Wettkämpfen zulassen, um Nazis von vornherein auszuschließen, bevor es zu spät sei.

Deutsche benehmen sich am Postschalter wie im Dritten Reich

Die Hetzjagden nehmen dennoch immer weiter zu!
In einer Filiale der Deutschen Post in Gotha kam es zu einem Tumult, als die Polizei gegen den Willen eines nordafrikanischen Migranten alle deutschen Kunden in der sehr langen Warteschlange verhaftete.

Selbst in der altehrwürdigen Post: Nazis sind plötzlich überall!
Selbst in der altehrwürdigen Post: Nazis sind plötzlich überall!

Der Aussage des Postbeamten zufolge hatte einer der Wartenden stotternd geäußert „Es … Es dauert zu lange“, um Kritik an der Bearbeitungszeit zu bekunden. Der Postbeamte hatte jedoch nur „SS“ verstanden und kurzerhand die Polizei informiert.
Die Richterin ließ die Verteidigung des Deutschen in der Warteschlange nicht gelten und warf ihm vor, mit anderen Deutschen hinter dem Migranten gelauert zu haben in einer stillen Form der Hetzjagd. Dieser war als Zeuge geladen und bestätigte die Aussage des Deutschen, doch die Aussage wurde nicht zugelassen, da der soeben nach Deutschland mit einem Kreuzfahrtschiff geflüchtete Afrikaner nicht über die nationalsozialistischen Verhältnisse in Deutschland informiert sei. Man müsse nun mal ein Exempel statuieren, um der braunen Seuche Herr zu werden. Die rassistischen deutschen Kunden wurden daher zu 10 Jahren Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt.

Die Toten Hosen sind final überfordert

Täglich mehren sich weitere Vorfälle. Psychologen schlagen Alarm, da sie der vielen Fälle nicht mehr Herr werden, bei denen deutsche Bürger verstört in die Praxen kommen, da sie das Gefühl haben, sie hätten Ausländer in Einkaufszentren gehetzt und müssten dringend entnazifiziert werden.

am Hass erstickt: Tote Hose. © <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/photos/alterna2/3985423876">Alterna2 auf flickr.com</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>.
Am guten Hass erstickt: Tote Hose. © Alterna2 auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0.

In dieses Bild passen auch die Meldungen der Polizeidienststellen, die der Selbstanzeigen von Deutschen nicht mehr Herr werden.
Inzwischen wurden die Musiker der „Toten Hosen“ leblos auf einer Bühne gefunden, nachdem sie ununterbrochen 1 Woche lang mit musikalischen Hasstexten aufgetreten waren, „um ein Zeichen gegen zunehmenden Rassismus, rechten Hass und Hetze zu setzen“. Die Notärzte konnten nur noch einen Adrenalinwert in Millionenhöhe sowie die Todesursache feststellen: Erstickt durch zu viel Schaum im Mundraum. Tragisch!

Gewissensbisse, deutsch zu sein? Dann erleichtern sie sich am Merkelaltar!
Gewissensbisse, deutsch zu sein? Dann erleichtern sie sich am Merkelaltar!

Wenn auch Sie das Gefühl haben, Ausländer zu hetzen, dann beginnen Sie sofort mit der Enthetzung! Stellen Sie ein Bild der Bundeskanzlerin in ihrem Haus auf (entfernen Sie vorher alte Bilder von scheiteltragenden Männern mit Schnurrbart), beten Sie täglich davor indem sie die Internationale singen. Peitschen Sie sich je nach Bedarf selbst aus. Rufen Sie dabei laut „Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein!“
In schwerwiegenden Fällen helfen Sie aktiv und geben einem Migranten Nachhilfe im richtigen Umgang mit einem Kampfmesser*. So verkürzen Sie letztlich das Leiden.

Gemeinsam müssen alle Deutschen vom Sofa aufstehen und sich gegenseitig so lange denunzieren, bis alle andersdenkenden Nazis unter uns dingfest gemacht wurden, so Außenminister Maas. Das habe sich bereits in der DDR bewährt.

In diesem Sinne: Wir schaffen das!




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