Bananenfaser statt Merinowolle fordern Sommerfetischisten!

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Der neueste "James Bond 007"*-Film ersetzt alle Waffen durch Bananen!

So steht es in einem Artikel mit Weitsicht seitens der FAZ: http://blogs.faz.net/tierleben/2015/05/15/vegane-kleidung-wollen-die-deutschen-bananenfaser-statt-merinowolle-728/

Ein noch ungewohnter Anblick: Klimakatastrophengebräunte deutsche Bauern bringen die erste Bananenernte heim!, © E<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bicycle#/media/File:Banana-bike.jpg" target="_blank" rel="noopener">mesik auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY-SA 3.0</a>
Ein noch ungewohnter Anblick: Klimakatastrophengebräunte deutsche Bauern bringen die erste Bananenernte heim!, © Emesik auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Ein wegweisender Vorschlag, der den neuen Lebensbedingungen Deutschlands in der Klimakatastrophe Rechnung trägt!

Bereits seit einigen Monaten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Richtlinie des Landwirtschaftsministers Christian Schmidt (CSU), sämtliche Schafstierhaltung zugunsten von Bananenplantagen abzuschaffen, schliesst auch die Zitat „schleichende Brache nicht mehr lebensfähiger Ackerfrüchte wie Getreide und Roggen, um mittelfristig Bananenplantagen flächendeckend zu etablieren“ mit ein.

Die deutsche Sommerfetischistenbevölkerung zeigte sich begeistert, auch wenn eine Tendenz zur gelben Farbe unausweichlich scheint. Der deutsche Hitzeperverse nimmt es mit Humor: „Es ist ja die Farbe der Sonne*, da kann man nichts falsch machen“.

Einrichtung von Schweiß-Abgabestellen

Probleme bereitet allerdings die monatelange Dürre in Deutschland in den Jahreszeiten, die man früher Frühling, Sommer und Herbst nannte und die bereits seit geraumer Weile vereinfachend als „Glühling“ bezeichnet werden. Wasser ist von März bis November extrem rar und die Felderbewässerung der Bananenplantagen erweist sich als echte Herausforderung.

Schweissabgabe- und Sammelstelle; © <a href="https://www.flickr.com/photos/florianplag/4647346594/" target="_blank" rel="noopener">Florian Plag auf flickr.com</a>; Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>
Schweissabgabe- und Sammelstelle; © Florian Plag auf flickr.com; Lizenz: CC BY 2.0

Doch Deutschland wäre nicht einig Tropenland, wenn nicht alle Bürger gleichgeschaltet zusammenstünden. Bereits kurz nachdem die Regierung zu freiwilligen Schweißspenden aufgerufen hatte, bildeten sich lange Schlangen an den Schweißabgabestellen, um das gesammelte Nass den Plantagenbauern zugute kommen zu lassen.
Vorschläge der Grünen, den Schweiß zu filtern und zu reinigen, erwiesen sich als zu kostenintensiv. Statt dessen wird der deutsche Autofahrer neben Kamelen auf dem Seitenstreifen bald auch die beliebten Schweiß-LKWs erblicken, deren Stahltanks ein fröhliches Sommerfetischistengesicht mit perlenden Schweißtropfen ziert.

Bananenfaserkleidung bei einer Testgruppe.
Bananenfaserkleidung bei einer Testgruppe.

Ein Pressesprecher des Bananenbauernverbands e. V. sprach zunächst davon, dass „Negerschweiss aus Sicht der Bananen eine biologisch einwandfreie und authentische Wasserversorgung garantiere, die in den Bananen Heimatgefühle wecke.“ Nach Protesten des Zentralrats der Afrikaner, deren Bevölkerungsgruppe durch Gastarbeiterschaft immer weiter zunimmt, wurde der Begriff „Negerschweiss“ in einer hastigen Berichtigung in „Drüsenprodukte von Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund“ umgeändert, kurz „D-MAM“.

Bananen für Zähne und die Liebe!

Der Bananenboom begrenzt sich nicht allein auf Kleidung und Ernährung, nein, mittlerweile erfasst er die gesamten Lebensbereiche!
Nachdem Forscher sogar Fluor in der Banane entdeckten, erobern Bananenzahnpastacremes* den Markt und deutsche Frauen wissen die Vorteile einer Banane statt eines Dildos* beim Liebesspiel zu schätzen:

Bananenzahnpasta: Natürliches Fluor und wohlschmeckend!; © <a href="https://www.flickr.com/photos/azrainman/2118329030" target="_blank" rel="noopener">Mark Rain auf flickr.com</a>; Lizenz:<br /> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>
Bananenzahnpasta: Natürliches Fluor und wohlschmeckend!; © Mark Rain auf flickr.com; Lizenz:

CC BY 2.0

Banal genial: Mit Kondom aus Bananengewebe klappts auch mit der Selbstbefriedigung ohne Bananen-Smegma!; © <a href="https://www.flickr.com/photos/dskley/9415569376" target="_blank" rel="noopener">Dennis Skley auf flickr.com</a>, Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY-ND 2.0</a> (keine Veränderung!)
Banal genial: Mit Kondom aus Bananengewebe klappts auch mit der Selbstbefriedigung ohne Bananen-Smegma!; © Dennis Skley auf flickr.com, Lizenz: CC BY-ND 2.0 (keine Veränderung!)

Angesichts des Bananenbooms erklärte Bundeskanzlerin Mangela Erkel, dass die Befürchtungen des „Kaltwetter-Gleichstellungsbeauftragten“über die Klimakatastrophe völlig überzogen waren und Deutschland bald schon zu den größten bananenexportierenden Ländern zählen werde. Wenngleich die Importländer durch den Anstieg des Meeresspiegels um 25 Meter immer weniger würden, doch auch dafür werde gewiss bald eine Lösung in Sicht sein, wie es einst mit Europa und den Griechen geschah, deren Land kurzerhand nach der Staatspleite in eine Bananenplantage umgewandelt wurde.




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